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Baumschnitt / Artgerechter Gehölz- und Staudenschnitt

Unter artgerechtem Gehölzschnitt verstehen wir die Schnittmaßnahme, die einem Gehölz in optimaler Weise hilft, sowohl optisch, als auch funktional in Erscheinung zu treten.

- Obstgehölze auf Frucht- und Zierart
- Ziergehölze auf Lebenskraft und Blühfreudigkeit
- Formgehölze auf Gradlinigkeit
- Rosen je nach Art und Sorte
- Halbsträucher nach dem Zeitpunkt (Lavendel oder Sommerflieder)
- Stauden zur Förderung der 2. Blüte
- Stauden vor dem Neuaustrieb als Stärkung



Verschiedene Heckenprofile

1. Hohe Hecken werden häufig recht schmal gehalten und mit senkrechten oder schrägen Seitenwänden geschnitten.

2. Niedrige Hecken aus Liguster sind oft breit und leicht gewölbt.

3. Koniferenhecken sollten immer mit schrägen Seitenwänden geschnitten werden.

Pflanzschnitt bei Rosen

1. Die Triebe schneidet man bei einer Herbstpflanzung wegen der Gefahr des Zurückfrierens im Winter nicht oder nur wenig zurück.

2. Sehr lange Triebe kürzt man auf etwa 20 cm ein.

3. Der eigentliche Rückschnitt auf drei bis sieben Augen geschieht dann mit Beginn des Austriebs im Frühjahr.

Verwahrloste Sträucher können verjüngt und neu aufgebaut werden. Alle Äste werden auf 30-50 cm Höhe zurückgeschnitten. Es werden sich viele neue Triebe entwickeln, von denen im zweiten Jahr etwa zwei Drittel ganz entfernt werden.